Sprachheilkindergarten Urmelhaus

Kindergarten für Kinder ab vier Jahren mit einem erhöhtem Sprachförderbedarf. Wir betreuen und fördern Kinder mit einer nicht nur vorübergehenden Sprachstörung, die ihren Wohnort im südlichen Landkreis Osnabrück haben.

Hauseingang vom Urmelhaus

Kinder sind der Mittelpunkt unserer Arbeit.

Wir begleiten jedes Kind in seiner Entwicklung individuell, wertschätzend und liebevoll. Jedes Kind wird angenommen – so wie es ist.

Im Sprachheilkindergarten erlebt das Kind, dass es nicht allein ist mit seiner Sprachauffälligkeit. Der geschützte Raum bietet Sicherheit und gibt Vertrauen und Mut zur Kommunikation.

Bei der Sprachheilarbeit handelt es sich um eine Komplexleistung. Die Fachdisziplinen Pädagogik, Logopädie, Motopädie und Psychologie sind unter einem Dach vereint. Das Urmelhaus wird von Kindern mit einem sprachlichen Unterstützungsbedarf besucht, bei denen eine logopädische Therapie in einer Praxis nicht mehr ausreicht.

Wir bringen die Sprache ins Rollen und helfen Kindern dabei, sich die Welt zu erschließen und sich mit anderen zu verständigen.

Freiwilligendienst

An diesem Standort kann ein Freiwilligendienst geleistet werden.

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Für Sie erreichbar

Dort finden Sie uns

Sprachheilkindergarten Urmelhaus

Wartburgstr. 17, 49124 Georgsmarienhütte

Öffnungszeiten

Betreuungszeit:

Montag bis Donnerstag von 08:00 - 15:00 Uhr

Freitag von 08:00 - 13:30 Uhr

Hier geht es zur Online-Anmeldung für Ihr Kind mit besonderem Unterstützungsbedarf

FAQ

Was sind die Anmeldevoraussetzungen?

Voraussetzung für eine Aufnahme in den Sprachheilkindergarten ist eine Sprachstörung, die trotz ambulanter logopädischer Behandlung hartnäckig bestehen bleibt. Das Kind sollte zum Aufnahmezeitpunkt mindestens vier Jahre alt sein.

Um einen Platz im Sprachheilkindergarten zu bekommen, wird das Kind der Sprachheilberatung des Gesundheitsdienstes vorgestellt. Bitte vereinbaren Sie auch hier telefonisch einen Termin unter 0541 5013536.

Kommt diese zu dem Schluss, dass die Aufnahme in einen Sprachheilkindergarten sinnvoll ist, werden auch wir darüber informiert.

Wie sieht ein der Tagesablauf in unserer Einrichtung aus?

Ein Tag mit dem Urmel:

„Hallo ich bin es – das Urmel. Ich hänge im Urmelhaus direkt an der Haustür und von hier habe ich den allerbesten Überblick darüber, was im Urmelhaus alles so passiert. Und darum erzähle ich euch jetzt mal, wie ein Tag bei uns aussieht:

Jeden Morgen ab acht Uhr kommen vor dem Urmelhaus kleine Busse an. Die Erwachsenen nennen sie Bullis. Und wenn ich den ersten Bulli sehe, dann weiß ich genau: Jetzt geht es los! Mit den Bullis kommen nämlich die Kinder. Dann wird es fröhlich und bunt. Denn im Urmelhaus ist es nur richtig schön, wenn die Kinder da sind.

Jedes Kind kommt ganz unterschiedlich bei uns an. Die einen sind schon topfit und erzählen mir direkt, was sie am vergangenen Tag gemacht haben oder ob der VFL Osnabrück gewonnen oder verloren hat. Die anderen sind noch müde und schleichen langsam zur Garderobe.

Zur Garderobe gehen übrigens alle Kinder, nachdem sie angekommen sind. Jede Gruppe hat ihre eigene. Hier darf sich jeder einen Haken und ein Bild für seinen Platz aussuchen. Die Kinder hängen ihre Tasche auf, ziehen ihre Jacke aus und tauschen die Schuhe gegen Puschen ein. Und dann verschwinden alle in ihren Gruppen, wo sie von den Großen schon freudig erwartet werden. Ich bin immer ganz neidisch, wenn ich sehe, wie sehr sich die Großen und die Kleinen freuen, sich zu sehen. Da gibt es dann Umarmungen und liebevolle Begrüßungen. Und es wird schon ganz viel erzählt. Die ganzen wichtigen Informationen des vergangenen Nachmittags, das besondere Frühstück in der Tasche oder der anstehende Geburtstag von Oma – alles kann hier bereits Thema sein.

Ach ja, die Gruppen… Davon gibt es fünf im Urmelhaus. Und die haben alle Namen, die gut zu mir und zu meiner Geschichte vom „Urmel aus dem Eis“ passen: Die Pinguine, die Wutzis, die Tintenkleckse, die Palmen und die Urmel.

An manchen Tagen kommen die Kinder aber ganz schnell wieder raus aus ihren Gruppen und treffen sich alle zusammen in der Turnhalle. Das sind tolle Tage, weil ich dann nämlich von meinem Platz aus Musik und Lieder aus der Turnhalle hören kann, manchmal auch ganz witzige Reime und Abzählverse. „Singkreis“ wird das hier bei uns im Urmelhaus genannt.

Und dann gibt es noch einen anderen Kreis – nämlich den Morgenkreis. Das ist eine richtig tolle Sache. Hier wird der Tag besprochen. Jedes Kind weiß danach ganz genau, was wann gemacht wird, wer alles da ist und ob es besondere Aktionen gibt. Aber das Beste ist, das auch jeder sagen darf, was er machen möchte.

Wenn im Morgenkreis alles Wichtige besprochen wurde, wird erst einmal gefrühstückt. Da gibt es so leckere Sachen in den Dosen der Kinder. Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Brot und Obst, Joghurt, manchmal auch Gemüse. „Mmh“. Einmal in der Woche gibt es ein Brötchenfrühstück für alle. Dann kaufen die Kinder mit ein und dürfen gemeinsam besprechen, was sie gerne essen möchten. Auf den Tag freuen sich alle immer sehr. Das kann ich gut verstehen, denn da werden auch wirklich sehr leckere Sachen eingekauft.

Das Urmelhaus ist ja ein Kindergarten für die Sprache. Und weil das so ist, geht jedes Kind regelmäßig zur Sprachtherapie. Das ist ein ganz schön kompliziertes Wort. Darum sprechen alle davon, dass sie zu Birgit, zu Verena, zu Alexandra oder zu Bianca zum Spielen gehen. So klingt es auch viel besser. Ich würde auch gerne mal bei einer der Vier zum Spielen gehen. Die Kinder dürfen nämlich immer ganz schön coole Sachen machen, wenn sie dort sind. Manchmal nehmen sie auch Freunde mit, vielleicht habe ich ja Glück und ich darf auch mal mit.

Ich habe euch ja eben schon erzählt, dass es im Urmelhaus eine Turnhalle gibt, in der der Singkreis stattfindet. Aber in der Turnhalle wird auch geturnt. Und zwar zusammen mit Martin, der die Kinder einmal in der Woche zum Turnen abholt. Ich glaube, die Kinder freuen sich immer richtig. Die rennen so schnell mit ihrem Turnbeutel an mir vorbei, so schnell kann ich manchmal gar nicht gucken und wenn sie wieder zurückkommen, sind sie immer ganz glücklich und zufrieden und erzählen von tollen Kletterlandschaften und wilden Fahrten auf dem Rollbrett. Und freitags gehen die Kinder (alle zwei Wochen) zusammen mit Martin und ihren Erziehern schwimmen. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen wie super das alle finden, oder?

Aber wisst ihr was ich am meisten vermisse, hier an meiner Wand im Eingang vom Urmelhaus? Dass mich mal einer mit auf den Spielplatz nimmt. Da war ich noch nie. Aber die Kinder, die sind da jeden Tag, und es muss so toll auf dem Spielplatz sein. Da gibt es Rutschen und Schaukeln. Und eine Matschküche, in der ganz spannendes Essen gekocht wird. Im Sandkasten entstehen die tollsten Burgen und alle können mit den Fahrzeugen fahren. Ach ja, es ist wirklich nicht immer leicht, das Urmel zu sein.

Dafür darf ich jeden Tag die tollen Gerüche aus der Küche genießen. Mmhhhh, das riecht so lecker, wenn das Mittagessen fertig gemacht wird. Und nachdem alle einen tollen Vormittag hatten, hat auch jeder richtig große Hunger. Da wird dann ordentlich reingehauen. Kein Wunder, dass die Kinder nach dem Essen erst mal eine Mittagspause brauchen. Wenn ich so richtig satt bin, muss ich es auch erst mal ruhiger angehen lassen.

In der Mittagszeit können die Kinder zum Spielen die Gruppe wechseln. Manchmal machen sie das auch zu anderen Tageszeiten, aber weil ja meistens am Vormittag ganz viel los ist, passt es super nach der Mittagspause noch in eine andere Gruppe zum Spielen zu gehen.

Und dann ist der Tag im Urmelhaus auch schon fast vorbei. Die Kinder treffen sich nochmal in ihrer Gruppe oder auf dem Spielplatz und machen einen Tagesabschluss. Manchmal gibt es sogar noch einen Keks oder einen Obstteller. Sie besprechen dann, was gut und was vielleicht auch nicht so schön an dem Tag war, mit wem sie gerne gespielt haben und was sie am nächsten Tag machen wollen. Und dann tauchen auch schon wieder die Bullis auf, die alle wieder nach Hause fahren.

So, nun wisst ihr, wie ein Tag im Urmelhaus abläuft. Wenn ihr noch Fragen habt könnt, ihr die immer stellen. Mich findet ihr an der Wand im Eingangsbereich und ansonsten müsst ihr die Großen fragen. Die sind ja auch immer da und beantworten bestimmt alles, was ich nicht weiß.

Tschüss und bis bald im Urmelhaus!“

Wird frisch gekocht?

Das Urmelhaus bezieht das Essen von der Fa. Hofmanns. Es wird schockgefrostet angeliefert und von unserer Hauswirtschaftskraft zubereitet. Wir ergänzen die Komponenten durch Nachtisch und Gemüseteller.

Am Nachmittag gibt es in den Gruppen eine zusätzliche Obstpause.

Was kostet das Mittagessen?

Das Mittagessen wird über den Landkreis Osnabrück abgerechnet. Mit Stand 1.8.22 belaufen sich die Kosten auf 42,75 € pro Monat.

Wie verläuft das Aufnahmeverfahren?

Voraussetzung für eine Aufnahme in den Sprachheilkindergarten ist eine Sprachstörung, die trotz ambulanter logopädischer Behandlung hartnäckig bestehen bleibt. Das Kind sollte zum Aufnahmezeitpunkt mindestens vier Jahre alt sein.

Um einen Platz im Sprachheilkindergarten zu bekommen, wird das Kind der Sprachheilberatung des Gesundheitsdienstes vorgestellt. Kommt diese zu dem Schluss, dass die Aufnahme in einen Sprachheilkindergarten sinnvoll ist, werden auch wir darüber informiert.

Der Sozialhilfeträger holt dann – per Antrag – die Zustimmung der Krankenkasse ein. Die Eltern erhalten ein Kostenanerkenntnis. Der Besuch eines Sprachheilkindergartens ist für alle Kinder gebührenfrei.

Der Aufenthalt in unserem Sprachheilkindergarten ist zunächst für ein Jahr genehmigt. Es kann jedoch eine Verlängerung erfolgen.

Interessierte Eltern können sich bereits parallel zu diesem Prozess bei uns melden, um den Sprachheilkindergarten kennenzulernen und um ihr Kind gegebenenfalls auf unsere Vormerkliste setzen zu lassen. Bei Fragen stehen wir gerne beratend zur Seite.

Welche Betreuungszeiten, Randzeiten und Schließungszeiten gibt es?

Das Urmelhaus ist von Montag bis Freitag geöffnet.

Betreuungszeit:

Montag bis Donnerstag 8.00 – 15.00 Uhr

Freitag                            8.00 – 13.00 Uhr

Einmal im Monat findet ein Planungstag für das gesamte Team statt. An diesem Tag bleiben die Kinder in der Regel zu Hause. Für Eltern, die an diesem Tag keine Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind haben, stellt der Kindergarten eine Betreuung bereit.

Der Kindergarten schließt an 30 Tagen im Jahr innerhalb der niedersächsischen Schulferien.

Wie verläuft die Eingewöhnung?

Bereits vor Beginn des Kindergartenjahres laden wir alle Kinder zum Kennenlernen in das Urmelhaus ein. Die Kinder sehen schon mal andere Kinder, die ebenfalls neu kommen und genauso aufgeregt sind wie man selbst. Aber auch die „alten“ Kinder, die bereits genau wissen wie der Alltag im Urmelhaus aussieht, können beobachtet werden.

Auch die Eltern werden nach Möglichkeit schon vor Beginn des Kindergartenjahres zu einem Elterntreffen eingeladen. Hier stellen sich die pädagogischen Fachkräfte vor, die Struktur der ersten Tage wird erklärt und es ist viel Zeit zum Austausch und für Fragen.

Für die Eingewöhnungsphase während der ersten Woche geben wir einen groben Rahmen vor, schauen aber mit Eltern und Kindern sehr individuell, was für eine gelungene Eingewöhnung gebraucht wird. Unser vorrangiges Ziel ist es, dass jedes neue Kind mit Neugier, Spaß und ohne Stress in den Kindergarten kommen kann. 

Unser Rahmen:

Während der ersten Kindergartenwoche endet der Kindergarten für alle Kinder um 13.00 Uhr. Am ersten Tag kommen alle neuen Kinder gemeinsam mit ihren Eltern in den Kindergarten. Gegen Mittag darf jedes Kind entscheiden, ob es mit den Eltern nach Hause fahren möchte oder ob es ohne seine Eltern zum Mittagessen bleibt und mit dem Bulli nach Hause fährt. Ab dem 2. Tag können die Kinder bereits morgens vom Bulli abgeholt und nach dem Mittagessen wieder nach Hause gebracht werden. Falls das für Kind und Eltern noch zu früh ist, wird gemeinsam eine passende Lösung gefunden.

Wie ist die vorschulische Bildung organisiert?

Wir begleiten und beraten Eltern und Sorgeberechtigte frühzeitig bei der Wahl der Schule. In Gesprächen überlegen wir gemeinsam, ob das Kind eine Form der besonderen Unterstützung benötigt. Während des gesamten Prozesses von der Schulwahl bis zur Einschulung und auch darüber hinaus stehen wir den Eltern jederzeit bei Fragen und Unsicherheiten zur Seite.

Die Schuleingangsuntersuchung mit Seh- und Hörtest durch die Schulärztin findet im jeweiligen Einschulungsjahr im Urmelhaus statt.

Wir arbeiten eng mit den verschiedenen Grundschulen zusammen und organisieren auf Wunsch auch Übergabegespräche oder die Möglichkeit eines Schulbesuchs im Vorfeld der Einschulung.

Sollten von der zuständigen Grundschule Aktionen im Rahmen des Brückenjahres stattfinden, unterstützen wir natürlich die Teilnahme des Kindes bis hin zu einer möglichen Begleitung durch die pädagogischen Fachkräfte.

Während der gesamten Kindergartenzeit erlernen die Kinder Fähigkeiten und Fertigkeiten für den zukünftigen Schuleintritt. Ab dem ersten Kindergartentag beginnt für das Kind das Forschen, Entdecken, Lernen und Sammeln von Erfahrungen.

Ein besonderes Förderangebot, an dem alle Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung teilnehmen, ist das „Würzburger Trainingsprogramm“. Es bereitet die Kinder in kleinen Lerneinheiten von 10 Minuten täglich auf den Erwerb des Lesens und Schreibens in der Schule vor, indem es Fertigkeiten aus dem Bereich der phonologischen Bewusstheit vermittelt. Dazu gehören u. a. das Reimen, das Silbenklatschen, das Heraushören von Lauten in Wörtern oder das Zerlegen von Wörtern in einzelne Laute. Auch erste Buchstaben lernt das Kind dabei schon kennen – und zwar in Kombination mit entsprechenden Lautgebärden, so dass es Buchstabenbild und Laut leichter miteinander verknüpfen kann.

Ergänzend dazu finden Aufgaben zum logischen und mathematischen Denken, zur Figur-Grundwahrnehmung und Angebote wie der Rollerführerschein statt. In Kooperation mit der Verkehrswacht Georgsmarienhütte lernen die Vorschulkinder jedes Jahr, was es im Straßenverkehr alles zu beachten gilt. Die Verkehrswacht stellt für jedes Kind einen Roller zur Verfügung. Eine Woche lang wird auf dem Kirchplatz geübt, was das Zeug hält, und am Ende kommt der „Prüfer“ zur Rollerführerscheinprüfung. Bislang haben wir noch jedes Kind mit einem Rollerführerschein in die Schule verabschiedet.

Zum Ende der Kindergartenzeit verbringen wir mit den Vorschulkindern eine dreitägige Freizeit auf dem Bauernhof. Die Kinder werden hierbei aktiv in Planung und Durchführung eingebunden, so dass diese Tage sicherlich ein ganz besonderes Highlight der Kindergartenzeit werden.

Was muss mein Kind mitbringen?

Im Rahmen der Eingewöhnung und des Aufnahmeverfahrens besprechen wir persönlich mit Ihnen, was ihr Kind bei uns im Urmelhaus benötigt. Grundlegend sollte ihr Kind täglich ein Frühstück mitbringen. Hausschuhe, Regenbekleidung und Turnzeug (keine Turnschuhe) sind ebenfalls notwendig.

Gibt es die therapeutische Versorgung in der Kita und wie läuft diese ab?

Ihr Kind bekommt im Urmelhaus 90 Minuten Logopädie in der Woche. Diese wird von unseren angestellten Logopäden durchgeführt.

Zusätzlich nehmen alle Kinder am psychomotorischen Turnen und am Schwimmangebot teil.

Diese Angebote gehören fest zu unserem Angebot. Da alle Leistungen gemeinsam mit den Kostenträgern abgerechnet werden, müssen sich die Eltern um nichts mehr kümmern. Wir brauchen keine Verordnungen vom Kinderarzt.

Impressionen vom Urmelhaus

Zeichnung von einen grünen Drachen namens Urmel, der einen Korb mit bunten Blumen trägt Hund hält einen Korb, in dem ein Drachen-Stofftier sitzt Zwei Kinderhände zeigen auf bunte Buchstaben in einem Buch Runde Baumbank mit großem Baum Spielendes Kind Eier und frisch geschlüpfte Küken Abbildung vom Roller-Führerschein Außenbereich mit Spielhaus und Rutsche Spielplatz des Urmelhaus Blick in Grünanlagen aus einem bunt gestalteten Fenster Buntes Spielhaus im Außenbereich Sporthalle mit Holzkletterwand

Angebote an diesem Standort:

Zwei Jungen machen Grimassen in die Kamera.

Sprachheilpädagogik

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Vielleicht haben Sie sich Gedanken darüber gemacht, warum Ihr Kind nicht so spricht wie andere Kinder gleichen Alters? Wir unterstützen ihr Kind dabei, die Welt der Sprache für sich zu entdecken.
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